Jubiläumsmonat April

Im April kam unsere Kirche – nun ja frisch gestrichen – gleich bei zwei „Großereignissen“ richtig zur Geltung.

Zunächst war da Ostern.

Wie immer gab es vorbereitend einiges zu tun:

Zwar war die Kirche bereits wieder eingeräumt, doch war der Zeitpunkt günstig,

um noch einmal nachzuputzen,

die Kerzenständer zu reinigen

und es sollte zu Ehren unseres 125-jährigen Jubiläums das historische Karfreitagsparament liegen. Dies musste jedoch erst einmal aus dem Rahmen geholt werden. Es hängt normalerweise im Sitzungsraum im 1. Stock des Gemeindehauses.

Auch zeigte sich, dass die Orgel die Zeit der Malerarbeiten übel genommen hatte.

Sie gab Töne von sich, die für ihren großen Auftritt in der Osternacht zum Zeitpunkt der Auferstehung unpassend waren.

Sie musste daher auf die Schnelle noch gestimmt werden:

Eher früher als später wird die Orgel einer Überholung bedürfen. Dafür wird bereits eine Rücklage gebildet.

Am Karsamstag wird die Osternacht vorbereitet, damit abends alles zur Hand ist:

Kleine Osterkerzen für die Gottesdienstbesucher

ebenso Blumen, Taufgeschirr und Abendmahl

Angerichtet in der Sakristei, denn der Altar ist zu dieser Zeit noch schwarz gedeckt und bis auf die Dornenkrone leer.

Und dann kam die Osternacht

Mehr über Ostern gibt es hier zu lesen.

Nach den Osternferien, in denen es ungewohnt still in der Gemeinde war, endete der Monat mit einem Fest, ganz wie er begonnen hatte.

27 Jugendliche wurden in vier Konfirmationsgottesdiensten eingesegnet.

Nun war auch die Nischenbeleuchtung montiert, die zu Ostern noch gefehlt hatte:

... und nicht zuletzt weil das Wetter so schön war, erstrahlte die Kirche hell wie schon lange bei keiner Konfirmation mehr.

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