Jubiläumsmonat März

Im März arbeiten die Maler fleißig weiter.
Nicht lange, da waren sie im Eingangsbereich der Kirche angekommen:

Unterdessen lagen die Temperaturen endlich im stabilen Plusbereich: Zeit, unsere Advents-Lichtergirlande abzunehmen! Sie leuchtete, aus liturgischen Gründen, bereits seit Mariä Lichtmess (2. Februar) nicht mehr. Doch um die Kabel zu schonen, hatten wir auf wärmeres Wetter gewartet.

Oben leuchtete freundlich der Vollmond, unten die Girlande.

Und weil wir in der Kirche noch nicht wieder walten konnten, fiel gleich noch mehr im Außenbereich ins Auge: Der Frost hatte der Regenablaufrinne zugesetzt.
Wie schon bei der Girlande, fand auch dieser Einsatz im Dunklen statt:

Kirche seitliche Ansicht unter dem Sternenhimmel im März

Sieh gen Himmel und zähle die Sterne! (1. Mose 15)

Unsere Kleingruppe „Gärtner Außengelände“ – hier im Bild – arbeitet hingegen lieber im Hellen

– und zwar unermüdlich, wie sich am Zustand der Wege, Beete und Flächen rund um die Kirche unschwer erkennen lässt!

Bei Ora et Labora kamen weitere helfende Hände hinzu. Das Resultat: Blumen und Ordnung, wohin man blickt.

Und dann war es so weit: Die Maler rückten ab, einige Gemeindemitglieder krempelten am 22. März nach dem Gottesdienst die Ärmel hoch und richteten die Kirche wieder ein.

Schnell noch unsere historischen Figuren – hier der Paulus – geölt, bevor sie wieder an die Wand geschraubt wurden:

Am Palmsonntag erstrahlte die Kirche im frischen Weiß beim ersten Gottesdienst, den wir dort wieder feierten.

Beitrag teilen